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    Jean-Paul-Portal
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    Seiten 8 | Einträge 55
     

    [Manuskriptseite 1]

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    4

     

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    49

     

    [register-geben-0003]
    Geben,

     

    [register-geben-0004]
    belohnen, Schenken

     

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    [Manuskriptseite 3]

    [register-geben-0005]
    0 Wohlthat

     

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    Dankbarkeit Mutt. der Religion. 4.

     

    [register-geben-0007]
    Die Werke der Barmherz. cibo p.14 F**** g***

     

    [register-geben-0008]
    Inortus non potesi donare 15

     

    [register-geben-0009]
    Et si honesse per auipiantur, ta inhonest est petuntur. 44

     

    [register-geben-0010]
    Man sol keine annehmen weil Dank beiden schwerlich. 51

     

    [register-geben-0011]
    Facilium beneficia debita videatur, negati-ones imperiae 9

     

    [Manuskriptseite 4]

    [register-geben-0012]
    Wohlthat. 71.

     

    [register-geben-0013]
    Beneficium accipere, libertatem vindere est. 00.3

     

    [register-geben-0014]
    Beneficium dando accipit qui digno dedit 4

     

    [register-geben-0015]
    Pars beneficii est quod petitur si belle coito****** 10

     

    [register-geben-0016]
    Probo beneficium qui dat, ex parte accip**

     

    [register-geben-0017]
    Puras deus, non plenas adspicit manus. 16.

     

    [register-geben-0018]
    Duplex fit bonitas si semel accesserit cideritas

     

    [register-geben-0019]
    Wir vergess. leichter Wohlthaten als Beleidigungen. 0. 57

     

    [register-geben-0020]
    Es gehört Feinheit dazu, eine Wolthat ohne Beleidigung aus zuschlagen. 56.

     

    [register-geben-0021]
    Alexand. von Aristoteles ermahnt, den Thron nicht der Erhebung, sond. des Wolthuns wegen anzunehmen. 525

     

    [register-geben-0022]
    Dei benedicere est benefacere. 54. Sich durch Wolthaten erschöpfen

     

    [register-geben-0023]
    Zu große Wolthat. erregen Undank 49.

     

    [register-geben-0024]
    Gratiarum actio est ad plus dandum invitatio. 43.

     

    [register-geben-0025]
    Der Wolthät. liebt mehr als der Wolempfänger. 34.

     

    [register-geben-0026]
    Zizero: sich in Rücksicht des Vortheils erweiset man bess. den Armen als Reichen Wolthaten. 17.

     

    [register-geben-0027]
    Mit einem Diebstahl einem a. eine Wolthat erweisen. 16.

     

    [register-geben-0028]
    Wolthät. durch Fleis und Mühwaltung edler als durch Geld.

     

    [register-geben-0029]
    Man mus a. wid. Willen wolthun. 50.

     

    [register-geben-0030]
    Die edelsten Stiftungen p. nur von kinderlosen Leuten. 47

     

    [register-geben-0031]
    Baron: Facilium beneficia debita videntur; negationes innurial. 9.

     

    [register-geben-0032]
    Onvito beneficium non datur. 00. 29

     

    [register-geben-0033]
    Beneficium deiet esse mansurum 30

     

    [register-geben-0034]
    Einige erlaub. nur Dankgebet 44

     

    [register-geben-0035]
    Die Thorheit des Freundes, nicht die Anverwandten zu nüzen 48

     

    [register-geben-0036]
    Thun iedem das Gute, was er ohne dich nicht einhalten würde 49

     

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    [register-geben-0037]
    Geben. 1.

     

    [register-geben-0038]
    18. Schwindsucht von schnellem Wachsen - von Kind. saugen. 396.

     

    [register-geben-0039]
    34. Neugeborenes Kind. bringt Rosinen mit. 17.

     

    [register-geben-0040]
    B. den Griech. muß u. a. Opf. die den Gött. gefallen solt., freiwillich und fröhl. gebracht werden. | 24.

     

    [register-geben-0041]
    Augustus schränkte den Aufwand von Privatperson, die dem Volk ein Schauspiel gaben, auf ½ ihres Ver=mögen ein. 73.

     

    [register-geben-0042]
    Im Archipel nahern sich alle Fische, die bei gutem Wetter in der hohen See, bei Sturm der Küste zu fangen. 99.

     

    [register-geben-0043]
    Wer einen Fremden ungespeiset fortgehen läs. dessen Haus und alles verbrant. 145.

     

    [register-geben-0044]
    In S*palimonsani bekömt die Tochter ein Mitgift; daher so viel verheirathet. 178.

     

    [register-geben-0045]
    INnozenzius XII hatte 3 Töpfe im Wappen, kehrte sie als Pabst um, zur Wohlthätig. aliis, non sibi. 187.

     

    [register-geben-0046]
    35. Die Pension, die Ludw. 14 den Gelehrten gab, betrug 66300 Liv.; wov. 14000 den Fremden 22

     

    [register-geben-0047]
    D. Holstein Pfarweil. halten für den Taufling Anzüge däp*** od. Kasseltag) die sie Bauern vermieth. Am Sontag nach der Predigt getauft; die Gevatt. traktiren alle Weiber, die mit daran waen, mit Wein Brod und Käse. 47.

     

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    [register-geben-0048]
    2. Geben.

     

    [register-geben-0049]
    35. B. 13 am Tisch hilft eine Schwangere - oder man ruft eine Magd herein und giebt ihr Brod-imbis 48.

     

    [register-geben-0050]
    Zäsar trakt. 4mal d. ganze Volk, lies die besten palern. und griech. Weine geben, und jedem 400 Sersterzinen 10 Scheff. Waizen und 10 Pfund Oel; und schenkt. allen, die zur Miethe wohnten, ihren Miehtzins in Rom bis auf 200 Sersterz., u. d. Ital. bis auf 500. 108.

     

    [register-geben-0051]
    Zäsar fand als Diktator 320,00 Betler denen der Staat monathl. Getraide gab. 110.

     

    [register-geben-0052]
    Thomas Corneill logiert üb. seinem Brud. Peter C. dieser errief aus dem Fenst. von ihm einen Reim, jen. einen Gedanken. 316.

     

    [register-geben-0053]
    17. Hexen nehmen das Abendmal wieder aus den Mund, um zu hexen 287.

     

    [register-geben-0054]
    Schnäbeln ist wenn die liebenden Tauben einand. gegenseit. füttern 350.

     

    [Manuskriptseite 7]

    [register-geben-0055]
    3.

     

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